RE 7: Ab 2022 halbstündig

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Der Stadtverordnete Tobias Paul (CDU) aus Bad Belzig hat sich für eine bessere Verkehrsanbindung insbesondere beim RE 7 eingesetzt und prominente Unterstützer gefunden (BB:-) berichtete). Jetzt hat er via Facebook einen Erfolg verkündet:

Eine tolle Nachricht für unsere Region:
 Der RE 7 fährt ab dem neuen Fahrplan 2022 in der Hauptverkehrszeit ab Bad Belzig alle halbe Stunde UND zusätzlich mit Doppelstockwaggons, wie wir gemeinsam mit den Bürgermeistern und Amtsdirektoren von Bad Belzig, Treuenbrietzen, Brück, Borkheide, Beelitz, Niemegk, Michendorf, Nuthetal, Wiesenburg/Mark und Seddiner See in unserem Positionspapier gefordert haben! Eine wortwörtliche Zusage von den Verantwortlichen des Infrastrukturministriums steht.

Der RB 33 soll nach Fertigstellung der Brücke bei Beelitz dann wahrscheinlich über Potsdam Hbf fahren. Eine zeitliche Ausweitung des Zugangebots des RB 33 am Wochenende müssen genauso die nächsten Gespräche ergeben, wie die stündliche Anfahrt der Bahnhöfe Wiesenburg und Medewitz durch den RE 7.

Eine schnellere Verbindung unserer Region mit dem zukünftigen BER soll geprüft werden.

Einziger Wehrmutstropfen ist, dass es keine kurzfristigen Verbesserungen für den RE 7 geben wird. Auf meine Nachfrage hin wurden die in ganz Deutschland fehlenden Züge und Waggons als Grund genannt. Durch deren schleppende Zulassung können bis 2022 keine zusätzlichen Fahrten angeboten werden. Ab dann wird die neue Ausschreibung mehr und andere Züge und Waggons für die Taktverdichtung bringen.
 Bis dahin also durchhalten

Noch einmal ein großes Dankeschön für die tolle und fruchtbare Zusammenarbeit den Bürgermeistern und Amtsdirektoren Michael Knape, Marco Beckendorf, Roland Leisegang, Lars Nissen, Andreas Kreibich, Thomas Hemmerling, Bernhard Knuth, Reinhard Mirbach, Axel Zinke, Ute Hustig!!

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