Borkwalde vor Enquete-Kommission vertreten

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Die Enquete-Kommission „Zukunft der ländlichen Region vor dem Hintergrund des demografischen Wandels“ des Landtags Brandenburg war zu Gast in unserer Region (BB:-) berichtete). Unsere Bürgermeisterin, Renate Krüger (DIE LINKE), hat dabei die Entwicklungsperspektiven unseres Ortes vertreten. Das berichtete heute Andreas Koska im Fläming Echo.

Gemeinsam mit dem Borkheider Bürgermeister, Andreas Kreibich (SPD), beklagte Renate Krüger,

  • dass uns die Landesplaner zwingen, von der Gemeinde als entwicklungsfähig eingestufte Grundstücke als Wald auszuweisen;
  • dass unsere Kommunen auch anderweitig beschränkt werden sollen,
  • dass z.B. maximal eine Erweiterung des Baulandes von fünf Prozent in zehn Jahren gestattet werden soll.

Unsere Bürgermeister wollen dagegen, dass unsere Orte als „Orte mit grundfunktionalem Schwerpunkt“ anerkannt werden, sprich mehr Rechte bekommen:

„Neben den Problemen rund um die Aufstellung von Windkraftanlagen im nahegelegenem Wald liegen in der Siedlungsentwicklung die größten Kritikpunkte der Städte und Gemeinden am Planwerk.“

Was es bringt, bleibt abzuwarten. Der Vorsitzende der Enquete-Kommission, Wolfgang Roick (SPD), schätzt dazu für seine Kommission selbst ein:

„Per se haben wir nur partiell Einfluss auf Entscheidungen …“

Dazu Andreas Koska:

„Inwieweit die Anliegen der Lokalpolitiker und Bürgerinitiativen, die gegen Windenergie im Wald argumentierten; Gehör finden werden, bleibt also abzuwarten.“

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