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Die Ausstellung von Heike Cybulski im MWFK
Die Ausstellung von Heike Cybulski im MWFK

So heißt die Ausstellung mit Malereien und Stahlplastiken der Borkwalder Künstlerin Heike Cybulski, die noch bis zum 23. September im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Potsdam zu sehen ist (Eintritt frei). Heute berichtet die Journalistin Saskia Kirf in der Druckausgabe des Fläming Echos unter der Überschrift Sanfte Linien aus kaltem Stahl darüber.

Martina Münch, die zuständige Ministerin, sagt anläßlich der Ausstellungseröffnung:

„In der poetischen Malerei von Heike Cybulski verbinden sich imaginative Innen- und landschaftliche Außenansichten und zeigen dabei eine faszinierende Verbindung von intuitivem Schaffen und kompositorischer Gestaltung. Selbstbewusst mischt sie Gestaltungselemente des abstrakten Expressionismus mit der Farbfeldmalerei zu ihrem ganz eigenen Stil. Ihre stählernen Skulpturen beeindrucken durch die Vereinfachung und Reduzierung der Formen. Ich freue mich, dass ihre Werke in den kommenden Wochen im Kulturministerium zu sehen sind.“

PS: Manche Fehler sind einfach ärgerlich, vor allem, wenn sie immer wieder vorkommen. Während es in der Überschrift des ansonsten sehr einfühlsamen MAZ-Artikels richtig heißt, die Borkwalderin Heike Cybulski stellt ihre Arbeiten in Potsdam aus, wird Heike Cybulski im Text selbst ganz konsequent nach Borkheide umgesiedelt. Vielleicht sollten wir doch noch einmal über eine Zusammenlegung unserer Orte nachdenken…

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