Town & Country in Borkwalde

Am Sonnabend hat Town & Country zum ersten Mal seine Vorhaben und Angebote direkt in Borkwalde präsentiert. Ich habe die Gelegenheit zu einem Interview mit Thomas Prigand genutzt, der das Engagement von Town & Country in unserem Ort verantwortet:

A.T.: Wie ist der Zuspruch heute?

Thomas Prigand: Bis jetzt überraschend gut. Unsere Kunden wurden durch Internet-Suchanfragen, in unseren Musterhäusern, in den Zeitungen und auf unserer eigenen Homepage auf die heutige Gelegenheit aufmerksam. Es waren bereits mehrere Familien hier, um sich zu informieren. Ich gehe davon aus, dass wir die ersten neuen Bewohner für Borkwalde gewinnen konnten.

A.T.: Was plant Town & Country  in Borkwalde?

Town & Country in Borkwalde: Welches Grundstück darf es sein?
Welches Grundstück darf es sein?

Thomas Prigand: Wir bauen, wie mit der Gemeinde vereinbart, in zwei Bauabschnitten. In dem Bauabschnitt 1 kann mit Stein oder mit Holz gebaut werden. Im Bauabschnitt 2 können unsere Kunden entsprechend der Gestaltungssatzung wählen, ob sie in Stein mit Holzfassade oder ihr Haus gänzlich als Holzfachwerk bauen wollen.

Auf unserem 8.000 qm großem Grundstück am Selma-Lagerlöf-Ring prüfen wir die Möglichkeiten, ein Konzept für betreutes Wohnen zu schaffen, vielleicht gemeinsam mit einem Partner aus der Region.

A.T.: Wann wird das erste Haus stehen?

Thomas Prigand: Für das Musterhaus, ein Bungalow mit 4 Zimmern auf ca. 110 m²im Bauabschnitt 1, ist die Baugenehmigung erteilt. Dieses Haus errichten wir am Ende der Ingrid-Bergmann-Straße. Ich gehe vom Spatenstich im Juni aus, Richtfest im Juli. Maximal sechs Monate später wird das Haus stehen.

Auch für den Bauabschnitt 2 wurde das Grundstück für das Musterhaus durch unseren Partner für den Holzbau erworben. Nun beginnt hier die Planungszeit, bis hin zur Baugenehmigung. Sobald diese vorliegt, wird unser langjähriger Partner Krug Holzsystem GmbH unser Holz-Musterhaus errichten. Ich hoffe, dass wir im Herbst Richtfest feiern können.

A.T.:  Am Anfang Ihres Engagements stand ja ein Konflikt um die Bewahrung der Holzhaussiedlung. Wie schätzen Sie heute die Zusammenarbeit mit der Gemeindevertretung und mit den Bürgern ein?

Thomas Prigand: Wir haben zu einem Kompromiss gefunden, mit dem alle leben können und den alle einhalten. Ich schätze es sehr, dass Mitglieder der Bürgerinitiative Holzfassaden nach dem Kompromiss sogar bereit waren, in unseren kleinen Imagefilmen mitzuwirken. Zur Bürgermeisterin und zu den Gemeindevertretern haben wir nach meiner Einschätzung einen guten Draht. Auch beim Amtsdirektor, Herrn Großmann, finden wir stets ein offenes Ohr.

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